15. Februar 2012
von Tilo Kießling
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Es nervt!

Als Kind lag ich oft noch wach im Bett neben meinen Großeltern. Es waren nicht meine richtigen Großeltern, aber mir dennoch ans Herz gewachsen. Oma, erzähl vom Krieg, bat ich. Ich musste immer mehrmals bitten. Was sie erzählte, waren die … Weiterlesen

25. Dezember 2011
von Tilo Kießling
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Mehr Kita-Plätze: aber wie?

Dazu hier ein Vorschlag, der nach meinen vorsichtigen Schätzungen Potenzial zur Schaffung von 1000 bis 2000 Plätzen in Dresden hätte. Um endlich ausreichend Plätze zu schaffen ist eine gemeinsame Anstrengung vieler notwendig. Den Kita-Eigenbetrieb allein kämpfen zu lassen, noch dazu … Weiterlesen

20. November 2011
von Tilo Kießling
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Nicht ganz korrekt

Die Sächsische Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 21. 11. 2011 einen Artikel über unseren Stadtparteitag veröffentlicht, auf dem Annekatrin Klepsch und ich als neue Vorsitzende des Dresdner Stadtverbandes der LINKEN gewählt wurden. Das an sich ist zu loben, allerdings … Weiterlesen

20. September 2011
von Tilo Kießling
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Es wird heißer!

Ich gehöre gemeinsam mit Jens Matthis und Andre Schollbach  zu den Initiatoren eines Bürgerbegehrens gegen die Umwandlung der städtischen Krankenhäuser in Kapitalgesellschaften. Diese unter dem Titel “Von Anfang an nein”! durchgeführte Bürgerbegehren haben wir vor über mehrere Jahre betrieben und … Weiterlesen

17. September 2011
von Tilo Kießling
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Avaaz. Was soll das?

Schon seit längerer Zeit klingen bei mir die Alarmglocken, wenn eine neue Avaaz-Kampagne von irgendwem in meinen Nachrichtenstream gepresst wird. Vielen Dank an Detlev Beutner aus Eppstein-Bremthal, der für die “Graswurzelrevolution”  die Angelegenheit einmal näher beleuchtet hat. Ihr werdets nicht vermuten, … Weiterlesen

freundeskreis öffentliche krankenhäuser

10. September 2011 von Tilo Kießling | Keine Kommentare

 Die Auseinandersetzung um die Rechtsform der städtischen Krankenhäuser ist, seit Jahren schon, ein zähes Ringen. Mich erinnern die Argumentationslinien stark an die Straßenbahn- Diskussionen in der ersten Hälfte der 90iger Jahre, als die Ökonomiegläubigen die Abschaffung der “Aussenäste” durchsetzen wollten. Nur unser zäher Widerstand, am Ende durch ein Bürgerbegehren untersetzt, konnte das verhindern. Heute ist das Straßenbahnnetz inklusive neuer(!) Aussenäste ein wesentlicher Standortfaktor und aus Dresden nicht mehr wegzudenken.

Für die Umwandlung der Krankenhäuser Dresden-Neustadt und Dresden-Friedrichstadt in Kapitalgesellschaften gibt es genau wie damals keine ökonomisch belastbaren Argumente, sondern nur Glaubenssätze. Sofort, wenn man nach der Umsetzung der beschworenen Synergien oder Spareffekte fragt, wird abgewiegelt: alles, was wirkliche Kostensenkungen betrifft wird nicht stattfinden (Tarifänderungen beispielsweise). Das, was übrig bleibt, könnte allerdings in der jetzigen Rechtsform problemlos umgesetzt werden.

Widerstand ist jedenfalls nötig, und wer sich beteiligen möchte, kann sich auf der Seite “Freundeskreis öffentlicher Krankenhäuser” registrieren.