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		<title>Verschleisserscheinungen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein großes Glück, einen MRT-Termin so kurzfristig zu erhalten. Es ist schon akut, sagte mein Hausarzt. Aber kein blaulichtheischender Notfall. Bandscheibenvorfall c7 vermutet er. Taube Finger hab ich schon länger, zum Glück in der linken Hand. Im Sommer &#8230; <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/2012/02/verschleisserscheinungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein großes Glück, einen MRT-Termin so kurzfristig zu erhalten. Es ist schon akut, sagte mein Hausarzt. Aber kein blaulichtheischender Notfall. Bandscheibenvorfall c7 vermutet er. Taube Finger hab ich schon länger, zum Glück in der linken Hand. Im Sommer empfahl er mir noch haptische Reizungen. Vermutlich deswegen ist er jetzt mit den Schmerzmitteln etwas großzügiger.<br />
Also sitze ich nun im Wartesaal der privatoptimierten Bevölkerungsdurchleuchtung. Ich bin der letzte gewesen, und ehe ich mich auf den Heimweg mache muss ich erst wieder zu klaren Bildern kommen. 10 Minuten still liegen werden sie schon schaffen, so hat die blaubekittelte Frau gesagt. Mehr umfasste das Beratungsgespräch nicht, und ehe ich sie verprügeln konnte lag ich schon wimmernd in der Röhre.<br />
Nach der ersten Hälfte der magnetenen Ewigkeit hatte ich eine Ahnung von Qualerzählungen früherer Jahrhunderte. Wenn ich jetzt hier für immer liegen müsste, wäre dass die Hölle?<br />
Zum zweiundachtzigsten mal sagt die Vorröhrenstimme &#8220;&#8230;noch zwei, drei Minuten&#8221;.<br />
In etwa einer Woche gibts den Befund sagt sie nach meiner Befreiung. Die Schmerzmittel reichen bis Montag. </p>
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		<title>Neuordnung der Beteiligung anerkannter freier Träger der Jugendhilfe</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Vorlage ist im Moment in der Beratung. Noch scheint unklar, was genau passiert, denn es handelt sich um den zur Kenntnis zu nehmenden Vorschlag einer Neuordnung der AG nach §78 SGB VIII. Ich würde mich über eine breite Diskussion freuen! &#160; &#8230; <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/2012/02/neuordnung-der-beteiligung-anerkannter-freier-trager-der-jugendhilfe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/V1424_11_V1424_11-1.pdf">Vorlage</a> ist im Moment in der Beratung. Noch scheint unklar, was genau passiert, denn es handelt sich um den zur Kenntnis zu nehmenden Vorschlag einer Neuordnung der AG nach §78 SGB VIII. Ich würde mich über eine breite Diskussion freuen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><SCRIPT charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_mfw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822/DE/wwwtilokieszl-21/8001/174d219b-3e95-4eea-9e66-9844e26ff06f"> </SCRIPT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_mfw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fwwwtilokieszl-21%2F8001%2F174d219b-3e95-4eea-9e66-9844e26ff06f&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p>
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		<title>Es nervt!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kind lag ich oft noch wach im Bett neben meinen Großeltern. Es waren nicht meine richtigen Großeltern, aber mir dennoch ans Herz gewachsen. Oma, erzähl vom Krieg, bat ich. Ich musste immer mehrmals bitten. Was sie erzählte, waren die &#8230; <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/2012/02/he/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind lag ich oft noch wach im Bett neben meinen Großeltern. Es waren nicht meine richtigen Großeltern, aber mir dennoch ans Herz gewachsen. Oma, erzähl vom Krieg, bat ich. Ich musste immer mehrmals bitten. Was sie erzählte, waren die Geschichten kleiner Leute. Von Not, von Sorgen, vom Glück, davongekommen zu sein. Und mit einer Lehre für mich: die da oben, der wahnsinnige Hitler, die haben den Krieg gemacht. Und wir haben die gerechte Strafe bekommen, weil wir angefangen haben. Tilo, so meinte sie, hoffentlich gibts keinen Krieg mehr. Es würde wohl der letzte sein.</p>
<p>Mit 14 stand ich vor der Ruine der Frauenkirche. Ich habe, wie das in diesem Alter sicher nicht ungewöhnlich ist, meine Wurzeln gespürt. Mein Gestern. Und mein Heute. Angesichts dieser schwarzen Reste, die jeden Versuch, daraus ein Ganzes denken zu wollen wegtrümmerten. Was die Großmutter erzählte, was in schrecklichen Schwarzweissbildern im Geschichtsbuch zu sehen war: hier war es ganz nah. So sah die gesamte Stadt aus, so sah und so sieht er aus, der Krieg, der nicht gerecht oder ungerecht oder gar zu rechtfertigen ist. Der Krieg, der einfach nur grausam ist und den man vermeiden muss, denn wenn einer gewinnt, dann nicht meine Großmutter oder ich oder meinesgleichen.</p>
<p>&#8220;Ihr Dresdner, ihr Zwerge kommt zuletzt in die Särge&#8221;, erzählte sie mir, hätte es geheissen im Lande. Und in der Stadt eine irre Hoffnung, angesichts des nahenden Endes und des bisherigen Glückes vielleicht nicht zerbombt zu werden.</p>
<p>Der Opfermythos muss also weg?</p>
<p>Ich bin vielen Menschen begegnet. Und ich habe mit vielen über die Zerstörung meiner Stadt gesprochen. Ich habe sie nicht getroffen, die Opfermythologen. Die, die sich selbst für unschuldig erkären: wo sind sie? Kennt jemand jemanden, der jemanden kennt?</p>
<p>Ich habe Erwägungen gehört, warum Dresden wohl zerstört wurde. Rein aus Böswilligkeit wurde nie unterstellt. Immer aber stand die Frage im Raum, ob es nötig war. Ob der Krieg durch diese Bombardierungen verkürzt wurde. Ob die Zahl der Toten so zwar hier gewaltig, insgesamt aber doch weniger wurde. Und ich habe immer die Warnung gehört, das eine Sache, die in der Zerstörung einer Stadt mündet, das so eine Sache nicht mehr sein dürfe. Eine Erkenntnis, in Demut vor den noch zu sehenden Ruinen an mich weitergegeben.</p>
<p>Die Frauenkirche steht wieder. Und schneller, als wir Nichtfreunde des Wiederaufbaues ahnten, vollbringt der wiedererstandene Dom der Deutschen Christen sein Werk: die Demut schwindet. Wer seinen Kopf aus Entsetzen vor den Zerstörungen neigt, wird plötzlich zum Auschwitzrelativierer. Zum Verkünder und Gläubigen des Göbbelsschen Opfermythos. Zu jemandem, der den durch den Angriff am Leben gebliebenen letzten Jüdinnen und Juden nachträglich den Tod wünscht.</p>
<p>Ich frage die Wissenden und ach so aufgeklärten Mythosjäger: War die Zerstörung gerechtfertigt? Kommt da ein ganz leises ja über eure Lippen? Es kann also, damals wie heute, Situationen geben, in denen ein Flächenbombardement gerechtfertigt ist? Wie viele Tote wärt ihr heute bereit in Kauf zu nehmen? 25000? 10000? 500? 20? Und wenn nur ein Gerechter in der Stadt wäre? Auch dann? Krieg ist also, wenn man nur auf der richtigen Seite steht, wieder denkbar und machbar geworden?</p>
<p>Ja, so meine ich: Wenn ihr jemanden trefft, im richtigen Leben, nicht in eurer Phantasie, der die Deutschen und die Dresdner für schuldlos hält, dem schlagt rhetorisch aufs Maul. Wenn ihr aber meint, auf die Schuld der Dresdner stünde die Todesstrafe und diese oder irgendwelche anderen Bomben seien zu Recht gefallen, dann weicht mir vom Leibe. Denn dann macht ihr Kriege wieder denkbar, machbar, notwendig. Und diesen Gedankenschmutz will ich nicht an mir kleben haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Anmerkung: &#8220;Dom der Deutschen Christen&#8221; geändert nach Hinweis von Achim Wesjohann</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schnelle Schaffung von Kitaplätzen nötig.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit habe ich mich hier und dann auch in der Presse widergespiegelt mit einem Vorschlag zur Schaffung von Kitaplätzen an die Öffentlichkeit gewandt. Nun, in der Diskussion um den aktuellen Fachplan Kita wird es amtlich: noch in &#8230; <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/2012/02/schnelle-schaffung-von-kitaplatzen-notig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einiger Zeit habe ich mich <a title="Mehr Kita-Plätze: aber wie?" href="http://tilo-kieszling.de/wp/2011/12/mehr-kita-platze-aber-wie/">hier</a> und dann auch in der Presse widergespiegelt mit einem Vorschlag zur Schaffung von Kitaplätzen an die Öffentlichkeit gewandt. Nun, in der Diskussion um den aktuellen Fachplan Kita wird es amtlich: noch in diesem Jahr werden 1500 Kitaplätze fehlen. Das betrifft Krippenplätze und damit wird jede Familie, in der ein Kind geboren wird, in eine existenzielle Unsicherheit gestürzt.</p>
<p>Deswegen habe ich für meine Fraktion an alle anderen Stadtratsfraktionen folgendes <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/Positionen_zu_Kitaplätzen_Fraktionen-1.pdf">Gesprächsangebot</a> unterbreitet. Insbesondere der Vorschlag, Betreuerinnen und Betreuer für erst später fertiggebaute Kindergärten bereits jetzt einzustellen und in geeigneten Räumen mit der Betreuung von Kindern zu beauftragen kann sehr kurzfristig Betreuungspätze schaffen.</p>
<p>Die <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/sz20120209-kitaplaetze.pdf">Sächsische Zeitung</a> hat über diesen Vorstoss bereits berichtet.</p>
<p>Nun werden wir sehen, inwieweit unsere Vorschläge bei den Fraktionen des Rates und bei den betroffenen Eltern ankommen und ob sie realisiert werden können.</p>
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		<title>Gern!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 03:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>

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		<description><![CDATA[icherzähledirgernausmeinemleben. ATEMLOS: und wenn ich innehalte, denn für den moment ist alles gesagt, wirst du mich dann kennen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>icherzähledirgernausmeinemleben.</p>
<p>ATEMLOS:</p>
<p>und wenn ich innehalte, denn für den moment ist alles gesagt, wirst du mich dann kennen?</p>
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		<title>Da bin ich nicht einverstanden, Genosse.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 23:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dietmar Bartsch möchte Parteichef werden. In diesem Zusammenhang gab er ein Interview, aus dem hier die beiden letzten Absätze zitiert seien: WeltOnline: Der vielleicht einzige Erfolg der SED ist die Entchristianisierung in der ehemaligen DDR. Wie kommt es dann, dass &#8230; <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/2011/12/da-bin-ich-nicht-einverstanden-genosse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dietmar Bartsch möchte Parteichef werden. In diesem Zusammenhang gab er ein <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Parteichef-Kandidat_-Bartsch-fordert-einen-_neuen-Aufbruch-der-Linken_-Nachrichten-Politik-Deutschland-WELT-ONLINE.pdf">Interview</a>, aus dem hier die beiden letzten Absätze zitiert seien:</p>
<blockquote><p><strong>WeltOnline</strong>: Der vielleicht einzige Erfolg der SED ist die Entchristianisierung in der ehemaligen DDR. Wie kommt es dann, dass die Leute so zäh an dem Brauch Weihnachten festhalten?<br />
<strong>Bartsch</strong>: Ich bestreite, dass das ein Erfolg der DDR ist, überhaupt ist Entchristianisierung nicht mit dem Begriff Erfolg zu verbinden. Weihnachten ist ein Fest mit einer großen Tradition. Ich finde, diese christlich-abendländische Tradition sollten wir in jedem Fall beibehalten. Sie hat zu tun mit Nächstenliebe, mit Menschlichkeit, mit Besinnung. Das Weihnachtsfest ist etwas Besonderes.<br />
<strong>Welt Online</strong>: Wer war Jesus Christus?<br />
<strong>Bartsch</strong>: Er war jemand, der für die Armen und Entrechteten, für Frieden und für eine gerechte Welt gekämpft hat. Und ich glaube, dass es hilfreich für jeden ist, hin und wieder mal in die Bibel zu schauen, was da von Jesus Christus steht.</p></blockquote>
<p>Das liest man und wundert sich. Und ich bin nicht einverstanden. Ich will es in einfache und deutliche Worte packen: Ich fühle mich hier von Dietmar Bartsch gehörig in den Arsch getreten. Ich bin Atheist. So, wie ich Menschen mit anderer Weltanschauung achte, so verlange ich von anderen auch, meine Weltanschauung zu achten. Und die Mitteilung, es sei für mich hilfreich, ab und zu einmal in die Bibel zu schauen ist für mich grotesk. Ich will nicht die gesamte Breite der säkularen Diskussion darstellen. Aber ich erwarte von jemandem, der mein zukünftiger Parteivorsitzender werden will etwas mehr als die Verkürzung der &#8220;christlich-abendländischen Tradition&#8221; auf Nächstenliebe, Menschlichkeit und Besinnung. Ein Buch, das als Begründungshintergrund für Krieg und Unterdrückung genausogut funktionierte wie für Frieden und Widerstandskampf kann keine ernsthafte Option zur Orientierungssuche für aufgeklärte Menschen sein. Ich zitiere aus einem anderen, aktuellen Werk:</p>
<blockquote><p>Die bürgerlichen Revolutionen des 18. und 19. Jahrhunderts erstrebten Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gegen religiöse Dogmen und Privilegien des Adels. Humanismus und Aufklärung, Menschenrechte und Demokratie waren bestimmend für die Arbeiterbewegung und die Frauenbewegung.</p></blockquote>
<p>Das aktuelle Programm der LINKEN im einführenden Kapitel &#8220;Woher wir kommen, wer wir sind&#8221; beschreibt diese Wurzel unserer Partei. Wer als Christ argumentiert, darf so reden wie Dietmar Bartsch. Wer als Christ in der LINKEN redet, hat immer noch alles Recht, seine politische Haltung aus einem christlichen Wertehintergrund abzuleiten. Wer aber in einem Interview als Kandidat für den Parteivorsitz die religiöse Neutralität verletzt, begeht vor der Geschichte und vor vielen  atheistischen Mitgliedern einen schweren Fehler.</p>
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		<title>Mehr Kita-Plätze: aber wie?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 00:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dazu hier ein Vorschlag, der nach meinen vorsichtigen Schätzungen Potenzial zur Schaffung von 1000 bis 2000 Plätzen in Dresden hätte. Um endlich ausreichend Plätze zu schaffen ist eine gemeinsame Anstrengung vieler notwendig. Den Kita-Eigenbetrieb allein kämpfen zu lassen, noch dazu &#8230; <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/2011/12/mehr-kita-platze-aber-wie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu hier ein <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/wp-content/uploads/2011/12/Zukunftsvertrag-Kindertagesbetreuung1.pdf">Vorschlag</a>, der nach meinen vorsichtigen Schätzungen Potenzial zur Schaffung von 1000 bis 2000 Plätzen in Dresden hätte. Um endlich ausreichend Plätze zu schaffen ist eine gemeinsame Anstrengung vieler notwendig. Den Kita-Eigenbetrieb allein kämpfen zu lassen, noch dazu mit von Finanzbürgermeister Vorjohann gefesselten Armen ist unverantwortlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nicht ganz korrekt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 23:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sächsische Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 21. 11. 2011 einen Artikel über unseren Stadtparteitag veröffentlicht, auf dem Annekatrin Klepsch und ich als neue Vorsitzende des Dresdner Stadtverbandes der LINKEN gewählt wurden. Das an sich ist zu loben, allerdings &#8230; <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/2011/11/nicht-ganz-korrekt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sächsische Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 21. 11. 2011 einen <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/wp-content/uploads/2011/11/artikel-doppelspitze.pdf" target="_blank">Artikel</a> über unseren Stadtparteitag veröffentlicht, auf dem Annekatrin Klepsch und ich als neue Vorsitzende des Dresdner Stadtverbandes der LINKEN gewählt wurden. Das an sich ist zu loben, allerdings möchte ich einige Ungenauigkeiten korrigieren, die die kurzen Momente meiner Rede betreffen, die in diesem Artikel erwähnt werden.</p>
<p>So schreibt die SZ:  &#8220;<em>Er erinnert an das erstmalige Singen der DDR-Nationalhymne bei der NVA und erklärt, dass früher ja nicht alles schlecht war. &#8216;Vieles von dem, was da zurückgelassen wurde, ist ein Verlust.&#8217;</em>“</p>
<p>Nah an der Wahrheit und doch nicht ganz richtig. Beschrieben habe ich die Nacht vom 6. zum 7. Januar 1990. Um Mitternacht wurde die DDR-Nationalhymne nach langer Zeit wieder mit Text gesendet. Ich war an diesem Tag noch bei der NVA, und die Soldaten hatten sich, freiwillig und sehr ergriffen, auf dem Gang des Kasernengebäudes versammelt, um diesen Moment gemeinsam zu erleben. Daraus habe ich den Gedanken entwickelt, dass für alle, die alt genug waren, die Wende schon bewusst zu erleben, immer zwei Impulse vorhanden sind: Freude über das Überwundene, Hoffnung auf eine bessere Zukunft UND Bedauern über das Zurückgelassene. Und ich habe meine Partei dafür gelobt, dass hier beide Aspekte miteinander besprochen werden können, und das vielleicht genau daraus, aus dieser kulturellen Besonderheit, unsere Akzeptanz im Osten erwächst. Eine Verständnis für die Gefühlswelt der Ostdeutschen, die die Herzen der Menschen erreicht hat, anders als eine Kompetenz, die sich nur nauf nackte Zahlen und Fakten stützt.</p>
<p>Ich denke, den Beifall der Genossinnen und Genossen habe ich für diese Gedanken erhalten. Nicht für eine simple Verklärung der Vergangenheit. Dafür würden sich die Mitglieder der LINKEN sicher nicht erwärmen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Es wird heißer!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresdner Krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gehöre gemeinsam mit Jens Matthis und Andre Schollbach  zu den Initiatoren eines Bürgerbegehrens gegen die Umwandlung der städtischen Krankenhäuser in Kapitalgesellschaften. Diese unter dem Titel &#8220;Von Anfang an nein&#8221;! durchgeführte Bürgerbegehren haben wir vor über mehrere Jahre betrieben und &#8230; <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/2011/09/es-wird-heiser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre gemeinsam mit Jens Matthis und Andre Schollbach  zu den Initiatoren eines Bürgerbegehrens gegen die Umwandlung der städtischen Krankenhäuser in Kapitalgesellschaften. Diese unter dem Titel &#8220;Von Anfang an nein&#8221;! durchgeführte Bürgerbegehren haben wir vor über mehrere Jahre betrieben und vor einigen Tagen, korrespondierend mit den nun konkreten Umwandlungsplänen von CDU-Bürgermeister Sittel, beendet. Natürlich nicht unerwartet gab es nun ein Rechtsgutachten, eine &#8220;<a href="http://tilo-kieszling.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/Gutachten_Gesamt.pdf">Gutachterliche Stellungnahme</a>&#8220;, die ich hier dokumentieren will und natürlich die <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/20110920KH.pdf">Erklärung</a> der Initiatoren.</p>
<p>Klar ist: Alle begeben sich in ihre Stellungen. Etwas näheres zur Gesamtsituation werde ich in den nächsten Tagen hier schreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Avaaz. Was soll das?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 18:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Kießling</dc:creator>
				<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit längerer Zeit klingen bei mir die Alarmglocken, wenn eine neue Avaaz-Kampagne von irgendwem in meinen Nachrichtenstream gepresst wird. Vielen Dank an Detlev Beutner aus Eppstein-Bremthal, der für die &#8220;Graswurzelrevolution&#8221;  die Angelegenheit einmal näher beleuchtet hat. Ihr werdets nicht vermuten, &#8230; <a href="http://tilo-kieszling.de/wp/2011/09/avaaz-was-soll-das/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit längerer Zeit klingen bei mir die Alarmglocken, wenn eine neue Avaaz-Kampagne von irgendwem in meinen Nachrichtenstream gepresst wird. Vielen Dank an Detlev Beutner aus Eppstein-Bremthal, der für die &#8220;<a href="http://www.graswurzel.net/">Graswurzelrevolution</a>&#8221;  die Angelegenheit einmal näher beleuchtet hat.</p>
<p><a href="http://tilo-kieszling.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/Ihr-werdets-nicht-vermuten-Avaaz-sind-nicht-die-guten.pdf">Ihr werdets nicht vermuten, Avaaz sind nicht die guten</a></p>
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