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Etwas Licht ins Dunkel gebracht

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Mit Motivationsblume, Energietrink und Schokoriegeln wurden die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses vor dem Rathaus empfangen. Immerhin bestand die Hoffnung, dass der Jugendhilfeausschuss etwas besser über die verwaltungsinternen Haushaltsdiskussionen informiert wird. Dies ist auch vorbildlich geschehen. Die Folienvorträge, die wir zu sehen bekamen, stelle ich hier noch einmal für alle zur Verfügung.

Besonders deutlich wird unser Problem in der von mir noch einmal hervorgehobenen Folie 9 der Präsentation des Jugendamtes: Wenn dieser Fehlbetrag von 2,5 Millionen Euro 2021 und 3,1 Millionen 2022 stehen bleibt heisst das, wir müssen ab dem 01. 01. 2021 über 40 Vollzeitstellen im Bereich der freien Träger streichen. Es fällt mir schwer zu glauben, dass das das Ende der Diskussion in der Verwaltung ist!

Der Jugendhilfeausschuss hat sich vereinbart, über den eigentlichen Antrag am 10. 09. 2020 zu entscheiden. Vorher müssen die Unterausschüsse tagen. Der 10. 09. 2020 ist noch vor der letzten Klausur der Verwaltungsspitze zum Haushalt, die am 16. 09. 2020 stattfindet. Damit kann die fachliche Stimme des Ausschusses noch rechtzeitig erhoben werden.

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